Verband

Finden sie mehr über den Verband Wohnsiegel heraus.
Der Verband

Ein Wohnsiegel gegen Albträume am Bau

Die in 2001 gegründete Initiative zur Qualitätssicherung im Ein- und Zweifamilienhausbau will mit dem dazu ins Leben gerufenen „Verband Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V.“ einen Mindeststandard für Projektentwickler und Bauunternehmen schaffen.

Die Schäden, die vor allem im Ein- und Zweifamilienhausbau durch insolvente Baufirmen und durch Pfusch am Bau entstehen, seien nicht akzeptabel, betont der Vorstandsvorsitzende, Heinz H. Lachmann.

Der Verband Wohnsiegel soll deshalb die Qualität der Anbieter von Massiv- und Fertighäusern jährlich prüfen, deren Bonität beurteilen und durch Verleihung des Wohnsiegels für deren Seriosität bürgen. Die technische Qualität wird durch Baufachleute und / oder Ingenieure überprüft und die Bonität regelmäßig durch Wirtschaftsprüfer. Auch werden die Vertragswerke mit den Kunden juristisch auf Verbraucherfreundlichkeit und auf Fallstricke abgeklopft, die dem Verbraucher zum Verhängnis werden könnten.

„Wir müssen für eine erhöhte Transparenz der Leistungen auf den Märkten beitragen“, betont Lachmann. Deshalb würden die Mitgliedsfirmen des Verbandes mit mehr als 70 Standorten in Deutschland durch Testkäufer überprüft und die Kunden regelmäßig über ihre Erfahrungen mit dem Bauunternehmen befragt.

Der Verband will ein verlässliches Netzwerk zwischen dem Bauherrn als Kunden und dem Bauunternehmen schaffen: Beide müssten an einer reibungslosen Lieferung der Leistungen interessiert sein. Im Konfliktfall bietet der Verband eine neutrale Vermittlung an.

Ein ganz besonderes Projekt: Das Wohnsiegel-Haus (Energie Effizienz Plus)

Das Wohnsiegel-Haus kann als völlig energieautarkes Einfamilienhaus angeboten werden. Es braucht weder Öl, noch Gas, noch einen Stromanschluss.

Das Dach besteht komplett aus Modulen, die während des gesamten Jahres Strom liefern. Darüber hinaus soll es eine Batterie im Hauswirtschaftsraum geben, die nicht größer als ein Kühlschrank ist, Strom speichert und in der Lage sein wird, diesen bei Bedarf abzugeben. Die Wärmeproduktion übernehmen Kollektoren, die auch für den Warmwasserspeicher verantwortlich sind.

Die Komponenten, die hier eingebracht werden, sind sehr umfassend, bedeuten aber für den Benutzer keinerlei Einschränkung beim Komfort. Selbst Dauerduscher und PC-Dauer-Nutzer müssen sich bei ihrem Verhalten nicht einschränken.

Die Technik liefert jederzeit ausreichend Energie für einen 6-Personen-Haushalt und darüber hinaus werden im Carport zwei Steckdosen für die E-Tanke der Autos bereitstehen.

Für jedes Haus wird ein Zertifikat „Wohnsiegel-Haus (Energie Effizienz Plus)“ erstellt.

Weitere Informationen gewünscht? Schreiben Sie eine Email an post(at)europaeisches-markenhaus.de

Entstehung

Geburtsstunde im Sommer 2001

Es ist festzustellen, dass die Bereitschaft junger Menschen zum Bau eines eigenen Hauses beträchtlich nachgelassen hat, dass die Bauunternehmen selbst zum großen Teil wegen eines eher konventionellen Images darauf zu restriktiv reagieren und dass die Probleme der Bauherren / frauen mit Baumängeln (bis hin zu Unternehmenskonkursen) beträchtlich sind.

Daraus ist im Sommer 2001 die Idee des Verbandes geboren: Einen Verband ins Leben zu rufen, der die Interessen der Bauwilligen aufnimmt, sie mit der Bauwirtschaft umsetzt und damit zugleich dem Wohneigentum neue Impulse gibt.

Der bundesweit tätige Fachverband hat sich zwischenzeitlich fest in der Bauwirtschaft etabliert. Der Sitz des Verbandes ist aufgrund der zentralen Lage in Kassel. Die Mitglieder sind rechtlich selbständige Unternehmen, die den sehr hohen Qualitätsansprüchen des Verbandes in allen Stufen gerecht werden.

Nach einer umfassenden Prüfung erhalten Sie das Recht, mit dem Wohnsiegel zu arbeiten und dieses in die Werbung zu integrieren.

Satzung

Das Europäische Markenhaus e.V.

§ 1 Name, Sitz, Geschäftsjahr

1. Der Verein führt den Namen „Wohnsiegel – Das Europäische Markenhaus e.V.“.
2. Der Sitz des Vereins ist Kassel.
3. Das Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
§ 2 Zweck
1. Der Zweck des Vereins besteht darin, den Bau von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie von Geschoßbauten zu fördern und zwar in Deutschland und im Europäischen Rechtsraum.
2. Der Verein hat folgende Aufgaben:
– Einsatz für Bauherren-Aufklärung und bauherrengerechte Geschäftstätigkeit, Information und Öffentlichkeitsarbeit im Hausbauwesen;
– Unterstützung seiner Mitglieder zur Sicherung von Qualität, Seriosität, Bonität und Leistungs-/Gewährleistungserfüllung zugunsten der Bauherren;
– Förderung und Anregung ganzheitlicher Wohnkonzepte mit moderner Architektur und innovativen ressourcensparenden Systemen;
– Entwicklung und Vergabe eines Gütesiegels „Wohnsiegel Europäisches Markenhaus“ an die Mitglieder;
– Wahrnehmung der allgemeinen ideellen und wirtschaftlichen Interessen seiner Mitglieder nebst deren Information, Aufklärung, Beratung und Fortbildung.
3. Der Verein verfolgt keine eigenwirtschaftlichen Zwecke. Er verfolgt weder parteipolitische noch weltanschauliche Ziele. Eine auf Gewinn gerichtete Tätigkeit ist ausgeschlossen. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsmäßigen Zwecke verwendet werden.
§ 3 Mittel des Vereins
1. Die zur Erfüllung seiner Aufgaben erforderlichen Mittel fließen dem Verein zu durch:
– Gütesiegel – Lizenzgebühren,
– Mitgliedsbeiträge,
– Aufnahmegebühr.
2. Über deren Höhe und Zahlweise entscheidet der Vorstand durch Beschluss.
§ 4 Mitgliedschaft
1. Mitglieder des Vereins können alle natürlichen und juristischen Personen werden, die sich seine Ziele zu Eigen machen und den Qualitätskriterien des Vereins gerecht werden.
2. Die Mitgliedschaft wird durch eine schriftliche Beitrittserklärung und deren schriftlich erklärte Annahme durch den Vereinsvorstand erworben. Vor der Annahmeerklärung wird das Beitrittsgesuch vom Aufnahmeausschuss, der vom Vorstand eingerichtet wird, überprüft.
3. Natürliche oder juristische Personen, die sich die Ziele des Vereins zu Eigen machen und sie fördern wollen, jedoch nicht unmittelbar im Ein- und Zweifamilienhausbau oder Geschoßbau tätig sind, können auf eigenen Wunsch als förderndes Mitglied aufgenommen werden. Das fördernde Mitglied hat in Mitgliederversammlungen das Teilnahmerecht, jedoch kein Stimmrecht; im Übrigen stehen ihm alle Rechte und Pflichten der Mitglieder zu.
§ 5 Beendigung der Mitgliedschaft
1. Die Mitgliedschaft endet durch Kündigung (Austritt), Ausschluss oder (nur bei natürlichen Personen) durch Tod.
2. Die Kündigung (der Austritt) kann unter Einhaltung einer Frist von sechs Monaten zum Ende eines Kalenderjahres schriftlich gegenüber dem Vorstand erklärt werden.
3. Ein Mitglied kann aus dem Verein ausgeschlossen werden, wenn es schuldhaft die Interessen des Vereins verletzt oder die Gütesiegellizenzgebühr sowie den Mitgliedsbeitrag für mindestens ein Jahr nicht bezahlt hat. Über den Ausschluss entscheidet der Vorstand nach vorheriger Anhörung des Mitglieds mit Zweidrittelmehrheit.
§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder
1. Jedes Mitglied hat das Stimmrecht.
2. Die Mitglieder sind berechtigt, die Leistungen des Vereins im Rahmen seiner Zwecksetzung in Anspruch zu nehmen und die Einrichtungen des Vereins zu nutzen.
3. Die Mitglieder sind verpflichtet, bei ihrer Geschäftstätigkeit und ihrem Verhalten die Zwecksetzungen des Vereins zu beachten.
§ 7 Organe des Vereins
Die Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.
§ 8 Die Mitgliederversammlung
1. Die Mitgliederversammlung findet mindestens einmal jährlich statt.
2. Mitgliederversammlungen werden vom Vorsitzenden des Vorstandes, bei dessen Verhinderung vom stellvertretenden Vorsitzenden des Vorstandes, durch einfachen Brief mit einer Frist von zwei Wochen einberufen. Dabei ist die vom Vorstand festgelegte Tagesordnung mitzuteilen. Jedes Mitglied kann bis spätestens eine Woche vor einer Mitgliederversammlung schriftlich eine Ergänzung der Tagesordnung beantragen.
3. Der Vorstand kann jederzeit eine außerordentliche Mitgliederversammlung schriftlich einberufen und ist dazu verpflichtet, wenn mindestens 30 Prozent der Mitglieder dies schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangen. Es gelten die zuvor genannten Einladungsfristen.
§ 9 Aufgaben der Mitgliederversammlung
Die Mitgliederversammlung hat folgende Aufgaben:
1. Wahl und Abberufung des Vorstandes;
2. Entgegennahme des Jahres- und Kassenberichts des Vorstandes;
3. Beschlussfassung über Satzungsänderungen und die Auflösung des Vereins;
4. Behandlung vorliegender Anträge.
§ 10 Beschlussfassung der Mitgliederversammlung
1. Den Vorsitz in der Mitgliederversammlung führt der Vorsitzende des Vorstandes oder ein von ihm bestellter Vertreter aus dem Vorstand. Ansonsten ist ein Versammlungsleiter zu wählen. Der Vorstand bestimmt zusätzlich einen Schriftführer.
2. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit; im Falle der Satzungsänderung jedoch mit Zweidrittelmehrheit.
3. Über die Versammlung ist ein Protokoll zu führen, in das die gefassten Beschlüsse wörtlich aufzunehmen sind. Das Protokoll ist vom Versammlungsleiter und vom Schriftführer zu unterzeichnen.
4. Ein Mitglied kann von seinem Vertretungsorgan oder einem leitenden Mitarbeiter (z. B. Geschäftsführer, Prokurist) oder durch ein anderes Mitglied mit schriftlicher Vollmacht vertreten werden. Eine anderweitige Vertretung ist bei der Stimmabgabe nicht zulässig.
5. Die Beschlussfassung erfolgt offen, soweit nicht gesetzliche Bestimmungen oder die Satzung dem entgegenstehen.
6. Jede ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist beschluss-fähig, ohne Rücksicht auf die Zahl der anwesenden Mitglieder.
§ 11 Vorstand
1. Der Vorstand besteht aus
– dem Vorsitzenden,
– dem stellvertretenden Vorsitzenden,
– dem weiteren stellvertretenden Vorsitzenden mit Verantwortlichkeit für
das Kassen- und Rechnungswesen des Vereins.
2. Der Verein wird durch zwei Mitglieder des Vorstands gemeinschaftlich vertreten.
3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von zwei Jahren gewählt und bleibt unabhängig davon bis zur Neu- bzw. Wiederwahl im Amt. Es soll höchstens eines der drei Vorstandsmitglieder ein im Ein- und Zweifamilienhausbau oder Geschoßbau tätiges Vereinsmitglied oder ein Mitarbeiter von einem solchen sein.
4. Der Vorstand beschließt in Sitzungen, die vom Vorsitzenden des Vorstands oder ersatzweise von den beiden stellvertretenden Vorstandsmitgliedern einberufen werden, oder im schriftlichen Verfahren, wenn diesem Verfahren alle Vorstandsmitglieder zustimmen.
Der Vorstand beschließt mit einfacher Mehrheit der anwesenden oder mitwirkenden Mitglieder. Die Beschlüsse sind zu protokollieren.
§ 12 Aufgaben des Vorstande
1. Der Vorstand ist für alle Angelegenheiten des Vereins zuständig, soweit sie nicht durch die Satzung einem anderen Organ des Vereins übertragen sind. Er führt die laufenden Geschäfte des Vereins. Ihm obliegen die Ausführung der Vereinsbeschlüsse und die Verwaltung des Vereinsvermögens.
2. Der Vorstand bestimmt einen Geschäftsführer sowie einen Justitiar und überträgt diesen seine Unterstützung bei der laufenden Bearbeitung der Vereinsaufgaben bzw. rechtliche Unterstützung für die Erfüllung der Vereinsaufgaben. Der Geschäftsführer und der Justitiar sind dem Vorstand verantwortlich. Sie nehmen an den Versammlungen und Sitzungen der Organe des Vereins mit beratender Stimme teil.
§ 13 Erfüllungsort und Gerichtsstand
Erfüllungsort und Gerichtsstand ist Kassel.
§ 14 Auflösung des Vereins
1. Die Auflösung des Vereins kann nur von einer eigens zu diesem Zweck einberufenen Mitgliederversammlung mit Dreiviertelmehrheit der anwesenden Mitglieder beschlossen werden.
2. Bei Auflösung des Vereins fällt das Vereinsvermögen kopfanteilig an die Vereinsmitglieder, die am Tage der Auflösung ungekündigt Mitglied sind.

Kassel, den 11. Mai 2004

Ziele

Unabhängige und verbraucherorientierte Qualitätssicherung

Der europaweit tätige Fachverband hat seinen Sitz in Kassel und versteht sich als baustoffübergreifender Zusammenschluss von Anbietern schlüsselfertiger Ein- und Zweifamilienhäuser.
Der hohe Qualitäts- und Bonitätsstandard ist ausschließliches Aufnahmekriterium. Der Verband macht sich zum Ziel, die Qualität, Bonität und Seriosität in Bezug auf die Errichtung von Ein- und Zweifamilienhäusern sowie Geschossbauten für Bauherren zu verbessern und zu gewährleisten. Außerdem soll – gemäß dem europäischen Vorbild – keine Trennung mehr innerhalb der verschiedenen Arten von Baustoffen stattfinden, sondern Synergieeffekte für alle Beteiligten entstehen und genutzt werden.
Er versteht sich daher nicht als ein Verband für Mitglieder, sondern primär als moderner Qualitätssicherungsverband, der unabhängig und verbraucherorientiert handelt.
Ziel des Verbandes ist es weiter, dass Bauherren bzw. Bauunternehmen Gehör bei politischen Gremien finden.

Referenzen

Zufriedene Wohnsiegel-Mitglieder

Auszug aus unserer Referenzliste

Überzeugen Sie sich anhand von einigen Mitgliederstimmen davon, welche Vorteile auch Ihr Unternehmen durch Wohnsiegel erreichen kann!
Zum Vergrößern bitte anklicken…

Wohnsiegel-Haus

„Ein energetisches Wunder“ wurde am 19. April 2012 in Henstedt-Ulzburg eröffnet

Kassel, den 09. Mai 2012

Im Beisein von regionalen und überregionalen Politikern sowie dem Präses der IHK Lübeck und knapp 200 Gästen wurde das Autarke Wohnsiegel-Haus – ein „Energiesparwunder“ – in Henstedt-Ulzburg eingeweiht.
In Zusammenarbeit mit dem Verband Das Europäische Markenhaus e.V. und der Firma GfG sowie namhaften Industriefirmen ist es gelungen, ein innovatives Haus, das seinesgleichen sucht, der Öffentlichkeit vorzustellen.
Der IHK-Präses, Herr Andreas Leicht, führte aus, dass ein solches Energiesparwunder gerade im Norden von besonderer Bedeutung ist.
„Was aufgrund der klimatischen Bedingungen im Norden funktioniert, lässt sich umso leichter auf den Süden übertragen. Gerade für ein solches Haus vor den Toren Hamburgs mit gelungener Architektur und voller Innovationen gebührt ein besonderer Dank dem Erbauer sowie dem Verband Das Europäische Markenhaus e.V.
Dieses Verbandsmodell ist ein Beweis, dass in der Bauwirtschaft es möglich ist, mit vielen Köpfen zu denken und ein komplexes Produkt zu erstellen.
Der Bundestagsabgeordnete Franz Thönnes, Spezialist für Ostseepolitik, der ebenfalls an der Eröffnung teilnahm, führte aus, dass dieses Haus nicht nur eine Innovation für Hamburg und Schleswig-Holstein darstellt, sondern mit Sicherheit auch ein Konzept für die Länder im Ostseeraum sei.
Herr Arp, der als Mittelstandsbeauftragter der Landesregierung Grußworte von Ministerpräsident Carstensen überbrachte, dankte für den unternehmerischen Mut der GfG und die Weitsicht des Verbandes.
Der Schirmherr Björn Engholm, ehemaliger Ministerpräsident a.D. verwies darauf, dass hier ein Haus geschaffen wurde, das mehr Strom produziert als es tatsächlich verbraucht.
Engholm: „Eine seit Jahren erprobte Hausbatterie ermöglicht es, den produzierten Strom zu speichern und sich elektromobil mittels eines entsprechenden Autos kostenneutral fortzubewegen. Das Haus spart so viel an Energiekosten, dass aufgrund der derzeit günstigen Finanzierungsbedingungen diese Technik im Vergleich zu einem „normalen“ Haus nicht teurer wird. Der Wohntraum der Zukunft braucht weder Öl, noch Gas, und kann autark ohne Stromanschluss betrieben werden. Mit diesem Gebäude wird die Energiewende im Hausbau konsequent umgesetzt!“

An dem Interesse der Bauwilligen ist zu erkennen, dass der Wunsch, energiesparend zu bauen und wohnen, heute ein Primärbedürfnis der Bauherren ist.

Die technischen Fakten zu diesem außergewöhnlichen Haus

  • Das Haus hat einen Jahres-Energiebedarf von zurzeit € 170,-, damit werden 120 m² Wohnfläche bewirtschaftet. Es produziert mehr Energie, als es verbraucht und zwar durch Verwendung hocheffizienter Bauteile in der Dämmebene und einer abgestimmten, modernen Anlagentechnik.
  • Anders als beim Passivhaus richtet sich die Technik nach den Bedürfnissen der Bewohner; sie können die Fenster öffnen. So entsteht zu jeder Zeit und ohne Einschränkungen ein positives Raum- und Wohlfühlklima.
  • Das Brauch- und Heizwasser kann zusätzlich über einen Pellet-Kamin erwärmt werden, der bis zu 70 Stunden brennt. Die erzeugte Wärme kann in den 1.000 Liter Multispeicher eingespeichert und nach Bedarf abgerufen werden. Überschüssige Wärme wird zwischengespeichert und bei Bedarf an die Fußbodenheizung abgegeben.
  • Die Wärmepumpe im Haus kann z. B. aus einem Teil Energie (Strom) fünf Teile Wärme gewinnen.
  • Die eingebaute Lüftungsanlage behält über 95% der Wärme im Haus, in dem ein Kreuzwärmetauscher die verbrauchte Wärme wieder in die Frischluft führt. Schimmelpilzbildungen sind ausgeschlossen. Das Haus ist pollenfrei und für Allergiker besonders geeignet!
  • Auf dem Dach sowie dem Carport wurden unabhängig von der Himmelsrichtung Dünnschicht-Innendach-Photovoltaik-Module verbaut, die hocheffizient und ästhetisch sind.
  • Das Hausmanagement, also die gesamte Haustechnik und Überwachung, wird gesteuert mit hochmoderner, drahtloser Befehlsübertragung per Tablet-PCs oder iPhone. Der Bewohner entscheidet auf Knopfdruck, was wann wie funktioniert oder arbeiten soll.
  • Durch die Kombination der Energieelemente kann eine 100%ige Autarkie ermöglicht werden.
  • Jedes Gebäude wird vom Verband Das Europäische Markenhaus e.V. als „Autarkes EnergiePlus Wohnsiegel-Haus®“ zertifiziert und unterliegt einer Stimmigkeitsprüfung in der Architektur.
  • Ein Ingenieurbüro prüft, ob das energetische Konzept mit der individuellen Architektur des Bauherren durchführbar ist.
  • Im Rahmen einer 5-Phasen-Prüfung wird festgestellt, ob die vorgegebenen Komponenten ordnungsgemäß verbaut wurden.

An dem Interesse der Bauwilligen ist zu erkennen, dass der Wunsch, energiesparend zu bauen und wohnen, heute ein Primärbedürfnis der Bauherren ist.

  

Weitere Informationen erhalten Sie direkt bei
Verband Europäisches Markenhaus e.V.
Frau Carmen Bullwinkel, Telefon 0561 / 52 98 94 – 0
Waldauer Weg 68 in 34253 Lohfelden / Kassel

VOX-Impressionen

Großes Medieninteresse am Wohnsiegel-Haus

Der Fernsehsender VOX drehte mit der GfG „Unser Traum vom Haus“.

In unserer Bildergalerie erhalten Sie einige Einblicke.

Wohnsiegel-Impressionen

Der Blick dahinter

In dieser Bildergalerie erhalten Sie einige Einblicke welche Personen hinter Wohnsiegel stecken.